Sanierungsfahrplan (iSFP) in Erftstadt
Sanieren und maximale Förderung sichern? Energieberatung Planz erstellt Ihren individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) in Erftstadt. Wir unterstützen Eigentümer in Lechenich, Liblar, Gymnich, Friesheim, Erp, Köttingen und dem Zentrum.
- Regionale Nähe: Schnelle Vor-Ort-Termine direkt in Erftstadt
- Maximale Förderung: Wir finden die passenden BAFA- & KfW-Zuschüsse für Sie
- Ganzheitlich: Vom Sanierungsfahrplan (iSFP) bis zur energetischen Baubegleitung
Warum ein Sanierungsfahrplan (iSFP) für Ihre Immobilie in Erftstadt unverzichtbar ist
Die energetische Sanierung einer Bestandsimmobilie wirft viele Fragen auf: Fange ich mit dem Dach an? Lohnt sich eine Wärmepumpe? Welche Reihenfolge ist bauphysikalisch und wirtschaftlich sinnvoll? Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) liefert Ihnen genau diese Antworten für Ihr Haus in Erftstadt – ob in Lechenich, Liblar, Gymnich oder Köttingen.
Erftstadt hat die höchste Eigentümerquote im Rhein-Erft-Kreis (61,9 %) und mit 29,4 % den höchsten Ölanteil. Die kommunale Wärmeplanung beziffert den fossilen Anteil am Wärmebedarf auf über 90 % – und viele Gebäude sind seit der Flut vom Juli 2021 ohnehin im Umbau.
Als ganzheitliches Konzept zeigt Ihnen der iSFP, wie Sie Ihre Immobilie Schritt für Schritt oder in einem Zug zukunftssicher und energieeffizient modernisieren können. Dabei bewerten wir die Bausubstanz, decken energetische Schwachstellen auf und schnüren maßgeschneiderte Maßnahmenpakete, die genau zu Ihrem Budget passen.
Ihre finanziellen Vorteile (BAFA & GEG)
1. Beratungszuschuss: Das BAFA übernimmt 50 % der Beratungskosten (bis max. 650 € für EFH) für die Erstellung des iSFP. Sie zahlen nur den verbleibenden Eigenanteil.
2. iSFP-Bonus (5 %): Bei Umsetzung empfohlener Maßnahmen an der Gebäudehülle erhalten Sie später 5 % Extra-Zuschuss.
3. Doppelte Fördersumme: Die Grenze für förderfähige Investitionen bei der Hüllensanierung steigt durch den iSFP von 30.000 € auf 60.000 € pro Kalenderjahr und Wohneinheit.
Als dena-gelistete Energie-Effizienz-Experten übernehmen wir nicht nur die hochkomplexe energetische Berechnung, sondern kümmern uns auch komplett um den Förderantrag für die Beratungskosten beim BAFA.
Transparente Kosten dank 50 % BAFA-Förderung
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernimmt die Hälfte unseres Honorars. Wir stellen den Antrag für Sie!
Ein- & Zweifamilienhäuser
Komplette Vor-Ort-Analyse in Erftstadt, Berechnung des Ist-Zustandes und Entwicklung von Sanierungsvarianten zum Effizienzhaus.
- 50 % Zuschuss: (max. 650 € werden vom BAFA bezuschusst)
- Inkl. persönlicher Abschlusspräsentation
Mehrfamilienhäuser (ab 3 WE)
Detaillierte energetische Fahrplan-Erstellung für komplexe Gebäude und Wohneigentümergemeinschaften (WEG).
- 50 % Zuschuss: (max. 850 € werden vom BAFA bezuschusst)
- Optional: Erläuterung des iSFP auf der WEG-Versammlung (+ 250 € Förderung möglich)
Was kostet Ihr Sanierungsfahrplan konkret?
Wir rechnen Ihnen den Eigenanteil nach BAFA-Zuschuss für Ihr Objekt in Erftstadt aus – unverbindlich und in der Regel innerhalb eines Werktags.
Der Ablauf: So kommen Sie zu Ihrem iSFP
Auftrag & BAFA-Antrag
Nachdem Sie unser Angebot angenommen haben, übernehmen wir bürokratiefrei die Beantragung der Fördermittel (50 % Zuschuss) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
Vor-Ort-Begehung in Erftstadt
Wir kommen zu Ihnen! Bei einem ca. 1,5 bis 2-stündigen Termin erfassen wir die Gebäudehülle (Dach, Fenster, Wände) und die Anlagentechnik detailliert und besprechen Ihre Wünsche.
Übergabe & Präsentation
Nach der komplexen Software-Berechnung übergeben wir Ihnen den iSFP in einem persönlichen Abschlussgespräch und erklären Ihnen die Fördermöglichkeiten im Detail.
Ihr iSFP-Experte vor Ort: Hendrik Planz
Dank kurzer Wege im gesamten Rhein-Erft-Kreis kann ich Ihnen eine persönliche und zeitnahe Betreuung garantieren. Ich kenne die regionale Baustruktur in Erftstadt, Lechenich, Liblar, Gymnich, Köttingen und Erp und weiß genau, welche Sanierungsschritte wirtschaftlich am sinnvollsten sind. Als zertifizierter Berater sorge ich dafür, dass Sie die maximale staatliche Förderung erhalten.
Sanierungsfahrplan in Erftstadt: über 90 % fossil, ein Denkmalbereich und der Wiederaufbau nach der Flut
Erftstadt hat die klassischste Eigentümerstruktur der Region – 61,9 % Eigentümerquote, im Schnitt 110 Quadratmeter pro Wohnung – und zugleich die stärkste Abhängigkeit von fossiler Wärme. Die kommunale Wärmeplanung beziffert den fossilen Anteil am Wärmebedarf auf über 90 %.
Wohnungen mit Ölheizung
Der höchste Wert im Rhein-Erft-Kreis. Bezogen auf den Wärmebedarf nennt die Wärmeplanung sogar 38,3 % Heizöl neben 53,2 % Erdgas.
Baujahr vor 1979
47,0 % der 15.785 Wohngebäude stammen aus 1949 bis 1978. Erftstadt entstand 1969 aus elf Gemeinden – der Bestand ist entsprechend heterogen.
Euro kommunaler Wiederaufbauplan
Nach der Flut vom 14. Juli 2021, die 16 Ortsteile traf. Für private Wiederaufbaumaßnahmen waren Förderquoten bis zu 100 % möglich.
Wer in Erftstadt nach der Flut ohnehin baut, sollte energetisch mitdenken. Betroffen waren unter anderem Blessem, Bliesheim, Liblar, Lechenich, Köttingen, Kierdorf, Dirmerzheim, Erp, Friesheim, Gymnich, Herrig, Ahrem, Borr, Konradsheim und Niederberg. Trocknung, neuer Estrich und erneuerte Haustechnik sind der günstigste Moment, um Fußbodenheizung, gedämmte Bodenplatte und eine Wärmepumpe gleich mitzuplanen – ein Fahrplan hält fest, was jetzt passieren muss und was später noch möglich bleibt.
In der Altstadt Lechenich gilt seit den Ratsbeschlüssen von 2016 und 2017 eine Denkmalbereichssatzung, die für die Sanierungsplanung ungewöhnlich konkret ist: Wärmedämmsysteme dürfen Fachwerk nicht verdecken, ein WDVS ist mit dem Schutzstatus unvereinbar, historische Backsteinfassaden dürfen nur schonend gereinigt werden, Fenster müssen hochrechteckig und mindestens zweiflügelig bleiben, und für die Dächer sind nur dunkle, nicht glänzende Ziegel oder echter Schiefer zulässig. Wer das erst nach dem Handwerkerangebot erfährt, verliert Zeit und Geld.
Die Braunkohle hat Kierdorf, Köttingen, Liblar und Bliesheim geprägt – Brikettfabrik Concordia bis 1958, Grube Donatus bis 1959. Der dort entstandene Bestand ist bautechnisch eigen und lohnt eine Einzelbetrachtung.
Die Stadt hat ihr Klimaschutzmanagement seit 2021 fest im Haushalt verankert und strebt Treibhausgasneutralität bis 2040 an – fünf Jahre früher als der Bund. Die kommunale Wärmeplanung läuft seit 2024 gemeinsam mit SME Management und der GVG Rhein-Erft.
Datengrundlage: Zensus 2022, IT.NRW-Kommunalprofil Erftstadt, Denkmalbereichssatzung Altstadt Lechenich, Stadt Erftstadt (Klimaschutz, Wärmeplanung), SEB Erftstadt (kommunaler Wiederaufbau).
Weitere Leistungen in Erftstadt
- Energieberatung Erftstadt – Fördermittel, Maßnahmenreihenfolge und Vor-Ort-Analyse
- Energieausweis Erftstadt – Bedarfs- oder Verbrauchsausweis nach Gebäudeenergiegesetz
- Heizlastberechnung Erftstadt – Raumweise Berechnung nach DIN EN 12831 für die neue Heizung
Wiederaufbau und Sanierung in einem Zug?
Wenn Estrich und Haustechnik ohnehin neu werden, ist der günstigste Moment jetzt. Wir kommen vorbei und halten fest, was zusammen geplant gehört.
Häufige Fragen zum Sanierungsfahrplan (iSFP)
Wissenswertes rund um Ablauf, Pflichten und Fördervorteile für Immobilienbesitzer.
Fördermittel-Auswertung 2026
Berechnen Sie Ihre neuen BEG-Zuschüsse (Heizung & Sanierung)
Weitere Leistungen in Erftstadt
Das sagen unsere Kunden
Jetzt Kontakt
aufnehmen
Rufen Sie uns direkt an oder füllen Sie das Kontaktformular aus. Im ersten Gespräch klären wir Ihre Situation und besprechen gemeinsam die nächsten Schritte.
Füllen Sie das Formular aus
Sie können uns auch auf einem
anderen bequemen Weg kontaktieren.
Passend dazu: Energieausweis in Erftstadt, Heizlastberechnung in Erftstadt und Energieberatung in Erftstadt.